Montag, 9. Dezember 2019

9 ... Neun ... Tannenbaum Tutorial


Heute ein kleines DIY Tannenbaum Tutorial 
für euch.

Ich habe diese Tannenbäume nach einer Stickdatei
von heimatstiche.de gefertigt, alle die
aber keine Stickmaschine haben, können
die Bäumchen auch ganz einfach mit der
Nähmaschine nähen.
Nur eben ohne Stickerei drauf.
(Es sei denn, ihr bestickt die
Bäumchen von Hand)


Ihr braucht dazu:

Stoffe (Webware) nach Wahl
evt Papier oder Karton für die Schablone,
Stift oder Schneiderkreide,
Schere
Nähmaschine mit passendem Nähgarn
Nähnadel zum Schliessen der Wendeöffnung von Hand
Füllwatte
Astscheibe
Dübelstab 1 Tropfen Leim


Und los geht`s:
Wählt euch dazu Stoffe nach Wahl und legt den Stoff
doppellagig - rechts auf rechts (d.h. die
schönen Seiten schauen sich an)
- vor euch hin.

Zeichnet euch Schablonen für die Bäumchen
und übertragt sie auf den Stoff.
Wer keine Schablonen machen mag,
der malt die Umrisse direkt freihand auf den Stoff.
Keine Angst, wenn nicht jedes gleich aussieht,
gerade die Einzigartigkeit und das leicht Schiefe
machen die Bäumchen so besonders.
Nun näht ihr mit der Nähmaschine dem
Umriss entlang, wobei ihr unten eine kleine
Wendeöffnung von ca. 5 cm frei lässt.

Anschliessend die Naht bis auf ca. 0,5 cm
zurückschneiden und das Bäumchen durch die
Öffnung wenden.
Dabei die Ecken gut ausarbeiten.
Nun könnt ihr das Bäumchen mit Füllwatte
füllen und die Wendeöffnung schliessen.
Dabei auch den Fuss mit "einnähen"
Für den Standfuss in eine Astscheibe ein Loch bohren
und ein Dübelstäbchen mit einem Tropfen Leim darin
befestigen.


Am Schönsten sind die Bäumchen
als Paare in zwei verschiedenen Grössen
oder auch als Baumgrüppchen in verschiedenen
Grössen.

Und für alle, die die Bäumchen lieber kaufen
statt selbernähen möchten:
Das könnt ihr hier bei mir im Shop.

Sonntag, 8. Dezember 2019

8 ... Acht ...


Datteln im Speckmantel

Die Datteln (ohne Kern) nach Belieben mit Frischkäse
füllen. Wer keinen Frischkäse mag, kann die Datteln
auch ohne Fülle machen.
Ich verwende sehr gerne Ziegen- oder
Schaffrischkäse, da ich diese Kombination super finde.
Dann jede einzelne Dattel mit einer Scheibe Speck umwickeln
und auf ein Backblech oder in eine Backform legen.
Im Backrohr bei 180 Grad ca. 15 min. backen.
Dann hübsch auf eine Platte oder Etagere drapieren
und mit Zahnstochern oder Spiessen servieren.

Die Datteln schmecken hervorragend zum Apèro.
Eure Gäste werden sicher gerne zugreifen.

Samstag, 7. Dezember 2019

7 ... Sieben ...


Wie schön ist doch diese Zeit,
in der alles nach Tannenzweigen riecht,
nach Mandarinen und Lebkuchen.

Wie schön ist doch diese Zeit,
in der wir das Knacken der Nussschalen hören,
die schönen Adventslieder
und das Klingen der Glöckchen.

Wie schön ist doch diese Zeit,
in der wir das Strahlen der Kinderaugen sehen,
den hellen Kerzenschein
und uns ansehen und sagen:
"Wie schön ist doch diese Zeit mit dir!"

Freitag, 6. Dezember 2019

6 ... Sechs ...


... Nikolaus!


Heute zum 6. Dezember, dem Tag des
Hl. Nikolaus, möchte ich auch jemandem
von euch eine Freude bereiten.

Ich verschenke ein Nikolaussäcken mit
deinem Wunschnamen, damit auch du
oder dein Kind, eine liebe Freundin,
dein Patenkind,  Enkel .... oder wer auch immer
nächstes Jahr so ein tolles
Nikolaussäckchen haben kannst/kann wie
Emma, Livia, Rosa und Pirmin.

Wie?
Hinterlass einfach hier bei diesem Post einen
Kommentar.
Wenn du auch auf Facebook und Instagram
noch mitmachen möchtest, gibt es natürlich
jeweils nochmals eine Chance im Lostopf.
Mitmachen kannst du bis einschliesslich
Montag 9.12.2019
Ausgelost wird am Dienstag, 10.12.2019
Durch die Teilnahme erklärst du dich bereit, dass
ich dich falls du gewonnen hast, bezüglich
des Gewinns kontaktieren darf.
(Bei Kommentaren hier im Blog ohne
Bloggername bitte eine Emailadresse
angeben.)

Das Gewinnspiel steht in keinem
Zusammenhang mit Blogspot, Facebook oder Instagram.
Keine Barablöse, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Donnerstag, 5. Dezember 2019

5... Fünf ...


Kommt der Nikolaus bei euch heute schon?
Oder erst morgen? Oder geht ihr ihn besuchen?
Oder feiert ihr einfach mit euren Lieben zu Hause
einen schönen Nikolausabend und
schaut nach, ob er die Säckchen heimlich
vor die Türe gelegt hat?
Ich wünsche euch auf jeden Fall einen gemütlichen
Nikolausabend und kann euch jetzt schon
verraten, dass er morgen ein
Geschenk für euch mitbringen wird.
Schaut unbedingt morgen wieder rein!

Mittwoch, 4. Dezember 2019

4 ... Vier ...


Heute mit einem ganz einfachen schlichten Beispiel
für eine schnelle Weihnachtskarte:

Dazu habe ich am Laptop mit verschiedenen
Schriftgrössen "Fröhliche Weihnachten"
geschrieben und dies auf einen Streifen
transparentes Papier ausgedruckt.
Dieses mit der Nähmaschine an eine weisse Karte
(Stück Fotokarton 13x13 cm oder Grösse nach Belieben)
genäht.
Aus einem Stück grünen Fotokarton habe ich diesen
Tannenbaum ausgestanzt
(oder auch selbst einen aufzeichnen und mit der Schere
ausschneiden)
Ich finde, die Tannenbäume werden besonders
originell, wenn sie von den Kindern selbst
gezeichnet und ausgeschnitten werden.
Jeder anders und ganz besonders.
Tannenbaum auf die Karte kleben und fertig!

Dienstag, 3. Dezember 2019

3 ... Drei ...


Im letzten Jahr wurden einige unserer Weihnachtsgeschenke
wieder einmal in Papier eingepackt …
… da zu wenig selbstgenähte Weihnachtssäckchen
vorhanden waren
(eignes Handwerk leidet Not ;-) )

Ich  hoffe, dieses Jahr geht es sich wieder aus mit
unseren Stoffsäckchen.

Gerne verpacke ich auch eure Bestellungen hübsch als
Geschenk.
Sowohl in Papier, als auch genähte Weihnachtssäckchen
stehen zur Verfügung.

Montag, 2. Dezember 2019

2 ... Zwei ...


Wie jedes Jahr möchte ich mich auch heuer wieder
für eure Bestellungen und Einkäufe
bedanken und lege in jedes Päckchen und
jede Tasche eine kleine Überraschung dazu.

Vielen, vielen Dank, ihr Lieben!

Sonntag, 1. Dezember 2019

1 ... Eins



Sternenglanz 

Sternenglanz im ganzen Haus
auch in unsren Herzen.
Sternenglanz tagein tagaus,
hell erstrahlen Kerzen.

Sie beginnt, die schöne Zeit,
lasst sie uns geniessen
Weihnachten ist nicht mehr weit,
ich will sie euch versüssen.

Nicht mit Stress und Hektik voll
auch nicht laut und schrill.
herzschlag feiert den Advent
so gut es geht ganz leis und still.


Auch dieses Jahr habe ich wieder einen Advetnskalender für
euch vorbereitet.
Jeden Tag findet ihr hier einen Post passend zur Adventszeit.
Besinnliche Texte, schöne Bilder,
mal ein feines Rezept,....
lasst euch überraschen, was noch folgt.
Einfach eine kleine Auszeit vom Alltag!

Freitag, 29. November 2019

Adventkalender einmal anders ...

Warum bei uns dieses Jahr der Adventskalender mit Geld
gefüllt ist und was wir damit machen ...



Jedes Jahr dasselbe … was kommt in den Adventskalender?
Wenn ich mich so bei anderen Eltern umhöre und
auf Social Media umschaue, kriege ich fast den
Eindruck, die ganzen Weihnachtsgeschenke stecken
schon im Adventskalender drin.
Ist denn das der Sinn der Sache?
Weshalb tun wir uns das an?
Ich muss zugeben, bei uns waren schon von Anfang an
keine grossen Geschenke im Adventskalender.
Es gibt ja an Weihnachten dann die Geschenke und der
Adventskalender ist ja "nur" dazu da, die
Tage bis Weihnachten zu zählen und mit einer
Kleinigkeit zu "versüssen".
Also zum Beispiel mal ein Schokobonbon oder
ein Lolli,...
Aber da ich auch nicht jeden Tag was Süsses drin haben
wollte, hatte ich mir von Anfang an schon
Alternativen überlegt.
So steckte z.B. an manchen Tagen ein Teebeutel drin.
Dann haben wir uns an diesem Tag einen feinen Tee
gemacht und das Kind durfte seinen eigenen Beutel in
seine Tasse hängen.
Das fanden sie supertoll! Einen eigenen Teebeutel und
nicht aus der Kanne vom gemeinsamen Tee ;-)
Ausserdem waren noch ein paar Sachen drin, die
die Kinder grad sowieso brauchten (z.B. eine
neue Zahnbürste, Zahnpasta,...)
Oder mal ein paar Sammelsticker, die es an der Supermarktkassa gratis gab
(Über die freuten sie sich besonders! Kaum zu glauben,
sonst bekommen sie diese einfach so,
aber im Adventskalender wars plötzlich
was Spezielles …. ein kleiner Denkanstoss, sich wieder
über Kleines zu freuen oder manches mal zurückzuhalten und
für einen besonderen Anlass aufzusparen und nicht
immer alles sofort geben/schenken)
Ausserdem waren auch ab und zu "nur" Zettelchen drin.
Zettelchen mit einem "Gutschein" für eine gemeinsame
Aktivität:
Rodeln gehen, ins Kino gehen, Kekse backen,
eine heisse Schokolade trinken und dabei eine
Geschichte erzählen.....
Und es gab manchmal auch Zettelchen mit kleinen Aufgaben,
die sie zu erfüllen hatten:
Geschirrspüler ausräumen, Tisch decken,....



Alle diese Sachen sind in unserem schönen
Häuschen-Adventskalender aufgehängt.
Ausserdem sei dazu gesagt, bei uns wird es so gehandhabt, dass
wir ihn gemeinsam verwenden.
Die Kinder sind abwechselnd dran.
Nicht jedes Kind bekommt jeden Tag ein Geschenk.
Aber es ist natürlich gerecht verteilt.
Und es ist überhaupt kein Thema - war es noch nie -
dass gejammert wird, weil sie nicht
jeden Tag was bekommen.
(Ausserdem sind die gemeinsamen Aktivitäten
ja für alle)
Das andere Kind, welches nicht öffnen darf, darf unseren
zweiten Adventskalender öffnen.
Diesen habe ich vor vielen Jahren - als ich selbst noch gar
keine Kinder hatte - einmal von der Diözese gekauft.
In einem Frauenprojekt (ich glaube in Bolivien)
strickten die Frauen diese süssen Fingerpuppen.



Ich überlege mir dazu jedes Jahr eine etwas andere
Reihenfolge wie ich die Weihnachtsgeschichte erzähle
(mal beginne ich mit Maria und Josef, mal mit den
Hirten und Schafen auf dem Feld,...)
und überlege mir für jede Figur eine kurze Geschichte.
Das Kind darf die Figur aus dem Fächlein nehmen,
ich erzähle die Geschichte und dann stellen wir sie hin.
Während des Tages durften die Kinder auch immer
mit den schon vorhandenen Figuren spielen,
haben sie neu angeordnet, die
Geschichte nachgespielt oder selbst was erfunden,....

So ist jedes der beiden Kind abwechselnd einmal bei einem
Adventskalender an der Reihe.

Doch die Kinder werden älter, die Ansprüche grösser
und das jährliche Überlegen, womit soll ich den
Kalender füllen nerviger.
Eigentlich nervt es mich nicht, zu überlegen, womit
ich ihn füllen soll. Da hätte ich viele Ideen.
Mich nervt es, zu überlegen, womit ich ihn füllen soll,
damit es einerseits was Sinnvolles ist aber andrerseits
nicht viel kostet.
Und auch wenn es nur 24 kleine Sachen sind,
summiert es sich schnell.
Und ich sehe nicht ein, weshalb es kurz vor Weihnachten
(wo es dann doch von allen Seiten Geschenke im
Überfluss gibt) auch für die Adventskalenderfüllung noch
so viel Geld ausgegeben werden soll.
Und das in einer Zeit, in der wir ja schon fast nicht mehr wissen,
was wir unseren Kindern
zu Weihnachten schenken sollen, da sie ja sowieso schon
alles haben.

Deshalb schenken wir heuer GELD!
Ja, ihr habt richtig gelesen! Geld!
Jeden Tag lege ich einen kleinen Betrag in den Adventskalender.
Mit diesem wollen wir eine bedürftige Familie
unterstützen.
Die Kinder haben dann die Aufgabe mit diesem Geld
bei uns in den Dorfladen zu gehen und etwas zu kaufen, von
dem sie denken, dass die Familie dies gut brauchen kann.
Sei es ein Pack Mehl, Reis, Nudeln,
WC-Papier, Shampoo, ....
Lebensmittel und Dinge fürs tägliche Leben, die
haltbar sind.
Diese Sammeln wir in einer schönen
Geschenkschachtel, die die Kinder selber gestalten
dürfen.
So wird unser Adventskalender jeden Tag etwas voller statt
leerer bis wir zu Weihnachten die Geschenke
überbringen.

Die Kids können dabei selbst entscheiden, ob sie jeden
Tag schauen, was sie für ihr Geld bekommen,
oder ob sie ein paar Tage zusammenlegen.

Durch diese Art von Adventskalender:
- tun wir was Gutes für andere
- wird den Kindern bewusst, wieviel sie eigentlich schon
haben und wie viele es gibt, die kaum das Nötigste haben.
- erfahren die Kinder wieviel unser Geld eigentlich wert ist,
erleben real, was sie für ihr Geld bekommen
- unterstützen wir den kleinen Dorfladen und nicht
nur die grossen Supermärkte
- steht das Schenken zu Weihnachten (und nicht den ganzen
Advent schon) wieder mehr im Vordergrund
- kommen die Kinder und auch wir Eltern
endlich wieder etwas weg von diesem
Materiellen Denken und Erwartungen
- Die Kinder erfahren mehr über Lebensmittel und
lernen zu überlegen, was ist länger haltbar,
was kann ich nicht kaufen, da es bis Weihnachten
schon schlecht ist, was sind Luxusartikel,
welche brauchen wir und sind wirklich wichtig, ….

Die Idee dazu kam mir letztes Jahr schon, allerdings erst
ganz knapp vor dem 1. Dezember.
Ich wollte sie aber unbedingt heuer umsetzen und
war etwas skeptisch, wie die Kids wohl reagieren würde.
Zu meiner Freude finden sie die Idee ganz toll.


Mit ihren 11 und 9 Jahren sind sie nun alt genug, dies zu verstehen
und das kleine Mäuschen ist noch zu klein
um das ganze mitzubekommen.
Daher passt es dieses Jahr genau.

Wir sind alle schon sehr gespannt und halten euch
auf dem Laufenden.

Macht ihr mit?
Vielleicht schon nächstes Jahr?
Wäre doch schön, wenn sich noch weitere Familien
dazu entschliessen könnten, ihren
Adventskalender einmal mit Geld zu füllen!

Liebe Grüsse,
Isabell

   




Freitag, 15. November 2019

Mix und Match Kollektion fürs Baby ...


Wer kennt das auch?
Babykleider und wunderschöne Outfits zu Hause, aber
leider ein Spuckbaby, bei dem alles oben wieder rauskommt.
Und das öfter am Tag!
Und oft geht auch unten was über!

Das heisst erstmal Unmengen von Wäsche und zweitens,
ständiges Umziehen.
Da nützen dann die vielen schönen Outfits nicht viel,
wenn ein Teil davon gewaschen werden muss aber
nichts farblich passendes dazu mehr im Schrank ist.

Daher hab ich diesen Herbst eine Mix & Match
Kollektion fürs Mäuschen genäht.
Alles irgendwie untereinander kombinierbar.
So kann ich nach Belieben umziehen und
es entstehen immer wieder neue Looks.


Als ob das das Mäuschen interessieren würde (haha),
das interessiert nur die Mama ;-)
Hauptsache es ist bequem!
Und das sind diese Kleidungsstücke.
Ich hab extra ganz bequeme Stoffe und Schnitte
verwendet, richtig babytauglich.
Ausserdem noch praktisch, weil ich alles in Grösse 74 genäht habe
es aber gut jetzt schon mit Grösse 62 getragen werden kann.
Die Shirts sind momentan einfach Tunika-Kleidchen und später
passen sie als Pulli.
So können sie lange getragen werden.


Die Leggins sind super bequem und sehen auch noch toll
aus.



Dazu ein paar Shirts kombiniert ...


Ein süsses Jäckchen:



… Turbanmütze und Knotenmützen ...


… und ein paar Musselintücher, die ich sowieso schon
genäht hatte. (Bei einem Spuckbaby ein unbedingtes Muss, damit
manchmal nur
das Tuch und nicht immer auch das Shirt gewechselt werden
muss)


So entstehen unzählige Looks, die immer wieder
neu kombinierbar sind.


Und auch der Papa muss keine Angst haben beim
Umkleiden, das er was erwischen könnte,
das nicht zusammen passt ;-)


Wieso das ganze Outfit in rostbraun, senfgelb, anthrazith,...?
Ganz einfach:
1. passt es grad super zum Herbst
2. gefallen mir die Farben gut
3. mal was anderes als rosa
4. und das ist ein entscheidender Grund:
Bis jetzt hat das Mäuschen viel weiss und helle
Farben getragen.
Gefällt mir gut und ist auch noch praktisch
bei weisser "Muttermilchkotzerei"
Gibt es was lästigeres als ein Stillbaby, das
den ganzen Tag kotzt?
Jaaaaaaa!!!!!!!!
Ein Stillbaby, das mit Beikost begonnen hat und
nun Kürbis isst und den ganzen Tag k.....
Deshalb gibt's nun weisse Kleidung nur noch am Vormittag,
ab Mittag nur noch diese Farben.
Alles klar? Noch Fragen? ;-)


Jetzt folgt die weitere Bilderflut mit ein paar 
Kombinationsmöglichkeiten.
Unten schreibe ich euch noch alle 
Schnitte und Infos auf.








Hier nun die Infos zu Stoffen und Schnitten:
(Werbung unbezahlt, alles selbstgekauft)

Jäckchen:
Schnitt: Jumi von rosarosa
Stoff: Waldtierejersey von Stoff&Stil
Strickstoff von Namijda

Hose Schnitt: Leggings von Brindille & Twig
Shirt Schnitt: Edgy Tee von Brindille und Twig
Mützen und Tücher: selbst aufgezeichnet von mir
(herzschlag Geschenke - Isabell Fessler)

Stoffe:
Waldtierestoff von Stoff & Stil
Jersey rostbraun und weiss schwarz gepunktet
von Namijda
Sweat in anthrazit meliert aus meinem Stoffregal
(weiss nicht mehr wo gekauft)
Die Musselins ebenfalls aus meinem Stoffschatz

Stickdatei Häschen im Kranz von Stickherz

Hab ich was vergessen?

Ich wünsch euch einen schönen Tag,

Isabell


Montag, 11. November 2019

Shirt mit Kuschelkragen ...


... oder wie ich vom Pech verfolgt wurde und
doch immer wieder Glück hatte.


Was hatte ich nur für ein Pech mit diesem Schnitt! Und trotzdem noch richtig Glück gehabt!

Pech ... weil mein Drucker streikte und ich das Schnittmuster nicht ausdrucken konnte. 

 Glück ... weil ich es von einem anderen PC und Drucker aus erledigen konnte.
 Pech ... weil ich dabei vergessen hab, 
die Seiteneinstellungen richtig einzugeben (bei mir hab ich es immer schon richtig drin) und das ganze Schnittmuster in Grösse 36 nicht im Verhältnis 100% sondern etwas kleiner ausgedruckt wurde.
Doppelpech ... weil ich genau 
dieses Mal das Kontrollkästchen auf dem Schnittmuster nicht abgemessen habe und es mir erst aufgefallen ist, als ich alle Teile (sowohl Schnitt als auch Stoff) fertig ausgeschnitten hatte. Da ich aber eh schon knapp dran war und das Shirt mit Kuschelkragen für das Projekt Lillesolschnittzeljagd bis Sonntag fertig sein musste, beschloss ich, meine lange Version des Shirts trotzdem zu nähen. Mit etwas Glück, passt sie mir ja doch, ansonsten findet sich sicher eine andere Besitzerin.
Glück ... weil ich am Samstag damit 
fertig wurde und es mir sehr gut gefällt und auch passt! Trotz der zu klein geschnittenen 36
Pech ... weil es am Samstag schon zu 
dunkel war um Tragebilder machenzu können. Daher wurde da nur kurz der Pulli fotografiert, damit ich ihn rechtzeitigonline stellen konnte.




Glück ... weil es am Sonntag nicht regnete, ja sogar die Sonne schien und wir ein paar Tragebilder im Freien machen konnten.
Doppelglück ... weil sich die Fotos gerade noch ausgegangen sind. Kurzdanach war der Pulli vollgekotzt und wanderte in den Wäschekorb zu seinen Gesellen (so sieht mein Leben mit Speihbaby momentan aus ;-)  )

Und wie stets? Ziemlich ausgeglichen würde ich sagen. Alles in Allem nochmal Glück gehabt!